Forschungsyogagruppe PMS
Heute habe ich mich gefragt, warum hat die Natur es so eingerichtet, dass wir Frauen durch unseren Menstruationszyklus solchen emotionalen Schwankungen ausgesetzt sind. Vielleicht weil wir uns damit besser in jeden anderen Menschen einfühlen können, da wir sagen können: Oh ja, dass kenn' ich auch gut. Es schult unsere Fähigkeit für Mitgefühl. Aber mehr fällt mir dazu noch nicht ein. Laut Wikipedia geben 25 % der Frauen im gebärfähigen Alter an, ernsthafte Beschwerden im Zyklus zu haben. Folgende Angaben wurden gemacht:
- Körperliche Symptome:
- Gewichtszunahme durch Wasseransammlungen im Gewebe
- Hautveränderungen
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome
- Übelkeit und Kreislaufbeschwerden
- Durchfall
- Krämpfe im Unterbauch
- Kopf- und Rückenschmerzen
- Heißhunger oder Appetitlosigkeit
- Schmerzhafte Spannungen, Schwellungen oder extreme Empfindlichkeit gegenüber Berührung der Brüste - die sogenannte Mastodynie
- erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck)
- Migräne
- Ohnmacht
- Völlegefühl
- Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane und im kleinen Becken beim Geschlechtsverkehr – eine sogenannte Dyspareunie
- Schleimhautreizungen ähnlich Erkältungssymptomen
- Aktivierung von latenten Entzündungsherden im Körper
- Psychische Symptome:
Zufällig besuchte mich heute Morgen eine Freundin und erzählte mir, dass sie schon seit Jahren von einem Arzt zum anderen düst wegen einiger der oben genannten Beschwerden und niemand auf die Idee kam, dass es vielleicht mit dem weiblichen Zyklus und den Hormonausschüttungen zu tun hat. Erst seit sie sich selbst darum kümmert, sich informiert und gezielt etwas dagegen tut, findet sie Besserung. Ich habe ihr die Übungsreihe empfohlen, die ich gerade mache, sie will sie jetzt auch ausprobieren und wir wollen uns darüber austauschen... "Forschungsyogagruppe PMS" ist gegründet. Wer hat Lust noch mitzumachen?
Sat Nam
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