Freitag, 30. Dezember 2011

Musik und ihre Wirkung

Neulich hatte ich vergessen, meinen I-Pod (der ausschließlich mit Yoga-Musik geladen ist) in der Küche auszuschalten. Es steckte in einer docking-Station und schallte Mantra-Klänge in die unendliche Weiten unserer petite Cuisine. In einer Ecke hatte ich selbstgemachten Joghurt stehen, der 6 Stunden lang vor sich hin reifte. Als ich den Joghurt am nächsten Tag aß, bildete ich mir ein, er würde besonders gut schmecken. Vielleicht, dachte ich, lag es an der Musik, der er hemmungslos ausgesetzt war. 

Es gibt dazu eine Ankedote von Bhagwati Kaur, als sie Guru Dev Singh bei sich zu Hause zum Essen hatte. Sie sagte ihm, dass sie ein Mantra beim Kochen gesungen hätte. Er sagte, dass er das schon geschmeckt habe, aber warum hat sie beim Reis damit aufgehört? Es stimmte, sie hatte nur beim Gemüse gechantet...

Heute laß ich in einer Zeitung von den Experimenten von Masaru Emoto. Seine Veröffentlichungen sind nicht neu (und auch nicht unumstritten), aber es fügt sich wunderbar in meine Erfahrungen ein. Er setzte Wasser bestimmter Musik aus, gefror es und fotografierte die entstandenen Eiskristalle. Bei klassischer Musik entstanden prächtige und symmetrische Kristalle, bei Heavy Metall Musik waren sie deformiert und zerissen. Er unternahm auch Versuche mit Worten. Die schönsten Kristalle erhielt er bei den Worten "Dankbarkeit" und "Liebe" (egal in welcher Sprache!). Die Fotos von den Kristallen sind wunderschön. Hier der Link zu seiner Homepage, dort gibt es Kristalle entsprechend der Nationalhymnen der Länder:

 Sat Nam
 

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