Heute Mittag spürte ich das erste Mal seitdem ich am Montag die neue Übungsreihe angefangen habe, eine Verbesserung. Ein tiefes warmes Gefühl im Unterleib gepaart mit einem entspannten dritten Auge, was insgesamt zu einem tiefenentspannten Gefühlserlebnis wurde. Das ist wohl das, was Yogi Bhajan mit dem Element Äther meinte, welches für Entspannung sorgt.
Beim Spaziergang im Wald hielt ich kurz inne und ließ mir die Sonne bewusst ins Gesicht scheinen. Auch wenn die Temperaturen noch nicht winterlich sind, so sind die Kräfte der Sonnenstrahlen gering. Da wir ein Teil der Natur sind und mit den Jahreszeiten leben und sie uns beeinflussen, ist es verrückt, dass wir ausgerechnet in dieser eher kraftlosen Zeit uns dem vorweihnachtlichen Stress hingeben. Gerade jetzt sollten wir mit unseren Kräften haushalten, sie einteilen und uns auf das Wesentliche konzentrieren.
Ich freue mich schon sehr, wenn Ralf heute Abend aus dem Norden kommt und wir uns bis zu seiner Abfahrt am Sonntagmittag so richtig schön einigeln können. Die Kleine machte schon den Vorschlag, sie möchte am liebsten morgen den ganzen Tag im Schlafanzug verbringen...
Sat Nam
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