Gerade in den letzten Tagen vor Weihnachten gibt es noch so viel zu tun (noch ein paar kleine Geschenke kaufen, verpacken, Lebensmittel einkaufen, etc...), dass es noch schwerer als sonst ist, sich Zeit für sich allein zu nehmen. Etwas nur für sich zu tun ist im Moment fast unmöglich. Ich bin froh, dass ich mein tägliches Yogaset noch schaffe. Die kurzen Tage fördern auch nicht gerade das frühe Aufstehen. Ich verschlafe regelmäßig und schaffe dann morgens gerade noch die Übungen mit Entspannung. Die Meditation mache ich dann irgendwann später und muss aufpassen, dass ich die nicht vergesse.
Eigentlich kein Wunder, wenn es dann manchmal an den Feiertagen in den Familien kracht. Wenn ich die ganze Zeit mich selbst vernachlässige und dann an den Weihnachtstagen zur Ruhe komme, ist das Bedürfnis nach eigener Zeit noch viel größer. Doch stattdessen sind gute Nerven gefragt. So betrachtet ist Weihnachten eine echte Herausforderung.
Vielleicht sollte ich schon einmal anfangen nervenstärkende Yogaübungen zu machen. Dies sind in der Regel Haltungen, wo die Arme waagerecht minutenlang zur Seite gehalten werden. Sie wirken fantastisch, wenn ich doch bloß Zeit dafür hätte....
Sat Nam
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