Das war wieder ein wunderbares Ausbildungswochenende. Die Stimmung war wieder toll und es herrschte von Anfang an eine Offenheit und Herzlichkeit, wie sie "normalerweise" erst am Ende einer Ausbildung entsteht. Es gab gleich zu Anfang herrliche Anekdoten wie mit Ad Gureh Nameh - Mantra vom Apfelbaum springen oder Gleitschirmfliegen bis zum Meistern der 40 Tage Kryia ("bis um 23.30 Uhr habe ich gewartet und es dann doch noch schnell gemacht...").
Ich freue mich schon sehr auf unsere neue Hausaufgabe. Die Übungsreihe zum bewussten Atmen hat mir gestern sehr gut gefallen und ich hoffe, dass sie mir morgen genauso gefällt. Das ist überhaupt das "wahnsinnige", dass ich mich morgen wieder auf das frühe Aufstehen und die Übungen freue.... Und das es nicht nur mir so geht... Ich hätte auch nie gedacht, dass es so ein großer Unterschied ist, ob ich die Übungen so für mich mache oder "zusammen" mit der Gruppe mache. Jede/r macht die Übungen zu Hause und doch gibt es da eine Verbundenheit, die die Intensität der Wirkung um ein Vielfaches steigert. Wenn ich es nicht selbst erfahren und gefühlt hätte, würde ich glauben, ich verliere den Verstand. In Wirklichkeit nehme ich nur meine Gefühle und meine Erfahrung ernst. Egal, was meine immer kritische Seite in mir dazu sagt, es ist Tatsache und es gefällt mir.
Leider kann ich die sa-ta-na-ma-Meditation nicht mitmachen, weil ich erst meine Long Ek Ong Kar zu Ende machen will. Beide gehen einfach nicht und es wird mir zuviel. Die eigenen Grenzen wahren und individuellen Bedürfnisse akzeptieren sind genauso wichtig wie die wundervolle Erfahrung des kollektiven Bewußtseins.
.... und hier das Mantra des Tages: Ek Ong Kar
Sat Nam

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen