Sonntag, 29. Januar 2012

Abschied fiel leichter

Heute fiel mir der Abschied von Ralf, als er um 17 Uhr zur S-Bahn musste viel leichter. Wir waren bei Freunden (Danke an Euch für die schöne "Faschingsparty"!) und ich brachte ihn zwischendurch weg. So war kurz vorher und dem mulmigen Moment nachher Ablenkung und wir waren nicht "allein zu dritt". Die Große war zwar trotzdem für einen intensiven Moment sehr traurig und ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen, aber nach mütterlicher Trostspende (ich trage immer meinen Trostspenderausweis bei mir) ging es gut.

Durch die Ablenkung kam ich schneller aus dem Abschiedsschmerz und konzentrierte mich stärker wieder auf den Augenblick, der mit all seinen Facetten jederzeit vor mir liegt.

Und jetzt gehe ich ins Bett, mir fehlt noch etwas Schlaf von den letzten beiden Nächten. 

Sat Nam

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